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Albert Schweitzer als Namensgeber

Albert SchweitzerBei der Namensgebung stand uns Albert Schweitzer als Pate zur Verfügung, der in einem persönlichen Brief seine Freude darüber bekundet, ihn für ein Pflegeheim zur Verfügung stellen zu dürfen. War es doch sein oberstes Ziel für kranke und hilfsbedürftige Menschen im Dienst zu stehen, mit seiner ganzen Kraft.

Genauso ist es unser oberstes Ziel, den Bewohnern mit unserer ganzen Kraft zur Seite zu stehen und das uns Mögliche zu tun, um ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ein Kurzportrait von Albert Schweitzer

Albert Schweitzer wurde am 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar geboren und war elsässischer evangelischer Theologe, Orgelkünstler, Musikforscher (Musiker), Philosoph und Arzt. Er starb am 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun.

Schweitzer stammte aus einer alemannisch - elsässischen Familie. Er gründete das Krankenhaus in Lambaréné im Gabun und erhielt im Jahr 1953 den Friedensnobelpreis.

Vor und neben seiner Tätigkeit in Lambaréné veröffentlichte Albert Schweitzer seine theologischen und philosophischen Ansichten, seine Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, aber auch Autobiographisches in zahlreichen und viel beachteten Werken.

Sein Lebenslauf

1875 14. Januar Geburt in Kaysersberg im Oberelsass.
Anfangs Juli Umzug der Familie Schweitzer nach Günsbach.
1893 Studium der Theologie und der Philosophie, dazu Musiktheorie
1898 1. theologisches Examen, Musikunterricht bei Charles Marie Widor
1899 Doktor der Philosophie
1900 Doktor der Theologie
1902 Professor der Theologie in Strassburg
1903 Direktor des Stifts St. Thomas
1905 Beginn des Medizinstudiums
1912 Heirat mit Helene Bresslau
1913 Doktor der Medizin. Ausreise nach Lambarene
1914 Internierung in Lambarene
1915 Er findet den Ausdruck "Ehrfurcht vor dem Leben"
1918 Rückkehr ins Elsass
1924 Rückkehr nach Lambarene
1927 Verlegung des Spitals
1928 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt a.M.
1949 Reise nach Amerika
1953 Friedens-Nobelpreis fuer 1952
1965 4. September: Tod in Lambarene